„Ist Essen gesund?“ Ernährungswissen in leicht verdaulicher Form – von Beatrice Conrad Frey und Hugo Saner

„Ist Essen gesund?“ Ernährungswissen in leicht verdaulicher Form – von Beatrice Conrad Frey und Hugo Saner

Was kann man noch essen? Alles!

Essen ist für viele zu einer verkrampften Angelegenheit geworden.

Ein neues Buch trägt zur Entspannung bei. Hoffentlich.

So die ersten Zeilen des Berichts in der Zentralschweiz am Sonntag, erschienen am 18.März 2018.

Lesen Sie den ganzen Bericht, erschienen in der Zeitung „Zentralschweiz am Sonntag“ hier: zum Bericht

Bald geht es an die zweite Auflage des Buches, die erste Serie ist bald ausverkauft.

Bestellen Sie ihr Buch unter: www.istessengesund.ch direkt online, im Buchhandel oder telefonisch oder persönlich bei der Ernährungsberatung Oberaargau.

 

 

 

Präsentation der Bachelor-Thesis zum Thema „Nudging“ an den NutriDays in Biel

Präsentation der Bachelor-Thesis zum Thema „Nudging“ an den NutriDays in Biel

Patrik Zurlinden präsentierte an den diesjährigen NutriDays, dem Jahreskongress der Ernährung und Diätetik in Biel, seine Arbeit „Effekt von Nudging auf den Gemüsekonsum von Kindern“.

Was ist Nudging und wie kann dieses komische Wort auch noch Einfluss auf jedermanns Ernährung haben?!

Nudging wird als Oberbegriff für eine Mehrzahl von Massnahmen verwendet, welche einfache Änderungen in der Gestaltung der sozialen, psychischen und physischen Umwelt beinhalten. Menschen werden ohne Zwang, sondern durch sanftes Stupsen, dazu bewegt ihr Verhalten zu ändern. Auf Verbote und starke Anreize wird verzichtet; stattdessen werden Entscheidungsumwelten vorstrukturiert oder gezielt Informationen vermittelt.

„Durch Veränderung und Anpassung der Entscheidungsumgebung wird automatisch die erwünschte (gesündere) Wahl ermöglicht und gefördert, ohne ein Verbot auszusprechen oder die Entscheidungsfreiheit einzuschränken.“ Beispielsweise wurde in einer Studie untersucht, wie die Platzierung von Snacks im Snackautomaten Einfluss auf die Entscheidung haben kann. Daraus ist zu erkennen, dass Snacks häufiger gewählt werden, wenn sie in der Mitte platziert werden.

Weitere interessante Ausführungen zum Thema Nudgung finden Sie unter folgendem Link: www.happyspoon.ch

Ebenfalls finden Sie dort spannende Details zur Ernährungspsychologie. Weshalb zum Beispiel mögen wir so gerne Süssigkeiten? Warum haben Kinder oft Abneigungen gegenüber Nahrungsmitteln, im Speziellen Gemüse? Wie können Eltern die Vielfalt der Ernährung ihrer Kinder verbessern?

Was ursprünglich als Bachelorthese angefangen hat, ist nun zu einem grossen Projekt geworden und hat einen Namen erhalten!

Das Label Happy Spoon zeichnet das Angebot eines besonders ausgewogenen Kinderbuffets in Familienhotels aus.

Interessant? Klicken Sie auf den glücklichen Löffel und erfahren Sie mehr!

Hier finden Sie das Poster zur Arbeit: „Effekt von Nudging auf den Gemüsekonsum von Kindern“ als PDF Dokument.

Vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt:   „Ist Essen gesund?“

Vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt: „Ist Essen gesund?“

Machen Kohlenhydrate dick – und Smoothies schön? Hält Kokosöl die Zellen jung und macht Schokolade glücklich? – Essen gehört zu den wichtigsten Bedürfnissen des Menschen. Nicht verwunderlich, gibt es unzählige Theorien, Meinungen und Behauptungen dazu. Der Herzspezialist Hugo Saner und die Ernährungsberaterin Beatrice Conrad Frey haben in ihrem Berufsleben während mehr als 35 Jahren viele Ernährungstrends kommen und gehen sehen. Gemeinsam beleuchten sie in diesem Buch die häufigsten Ernährungsfragen aus wissenschaftlicher Sicht und liefern klare Antworten – leicht verdaulich!

Hier eine kleine Kostprobe aus dem Buch:

Kapitel „Ist Schokolade gesund?“

Schokolade ist eine Kombination von Zucker und Fetten und ist in erster Linie energiereich. Der darin enthaltene Kakao ist jedoch eine äusserst spannende Pflanze mit erwähnenswerten Eigenschaften. Bereits die Azteken wussten die positiven Eigenschaften der Kakaopflanze zu schätzen und verwendeten diese als Kraftnahrung und Medizin. Kakao wurde früher übrigens nur in Apotheken verkauft! Reiner Kakao ist bitter und nicht sehr geniessbar. Die Kombination von Kakaobutter und Zucker ergibt jedoch ein Lebensmittel, welches von fast allen Menschen geschätzt wird. Aber weshalb ist Schokolade so einzigartig und beliebt, ja sogar nicht ganz ohne Suchtpotenzial? Die Vorliebe für den Süssgeschmack an und für sich ist aus evolutionsbiologischer Sicht etwas, was den Menschen seit jeher begleitet. So gibt es keine süsse Pflanze, welche giftig ist; zudem ist der Süssgeschmack bereits in der Muttermilch der vorherrschende Geschmack und erinnert uns daran, dass dieser Geschmack uns satt und zufrieden macht. Die Textur von Schokolade sorgt zusätzlich für ein Genusserlebnis. Inhaltsstoffe von Kakao wie Polyphenole erweitern die Blutgefässe und wirken somit gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der hohe Kaliumanteil von Kakao wirkt sich günstig auf den Blutdruck aus. Deshalb ist Schokolade, in einem gewissen Mass, empfehlenswert. Je dunkler die Schokolade, desto höher der Kakaoanteil – je höher der Kakaoanteil- desto mehr gesundheitsfördernde Stoffe sind enthalten.

Erhältlich ab sofort bei Ihren Ernährungsberaterinnen Oberaargau, an sämtlichen Standorten oder ab 10. Januar im Buchhandel mit der ISBN Nummer 978-3-033-06511-6

Preis: 29.80 SFr.   Haben Sie schon alle Ihre Weihnachtsgeschenke? 

 

 

Happy Spoon ist in aller Munde

Happy Spoon ist in aller Munde

Das Label Happy Spoon

Als erstes Hotel in der Schweiz wurde der Swiss Holiday Park von der BSc Ernährungsberaterin Beatrice Conrad Frey für sein kinderfreundliches Buffet mit dem Qualitätslabel „Happy Spoon“ prämiert. Das innovative und ausgewogene Verpflegungsangebot wird so präsentiert, dass die kindergerechte, gesunde Wahl selbstverständlich wird.

Förderung des Gemüse- und Obstkonsums

Die Ausgestaltung des neuen Kinderbuffets wurde durch die Ernährungsberaterin Beatrice Conrad Frey begleitet. Die Ergebnisse aus der Feldstudie von Patrik Zurlinden, Student der Berner Fachhochschule Gesundheit, bilden eine wichtige Grundlage der Zertifzierung.

Darin untersuchte dieser im Swiss Holiday Park den Einfluss von „Nudging“ auf den Gemüsekonsum von Kindern.

„Nudging“ bedeutet die Veränderung und Anpassung der Entscheidungsumgebung, um eine gesündere Wahl zu ermöglichen. Weder wird dem Kind verboten, sich ungesund zu ernähren, noch wird es zu irgendetwas gezwungen. „Das Angebot wird so präsentiert, dass die kindergerechte, gesunde Wahl selbstverständlich wird“, erklärt Beatrice Conrad Frey und fügt ergänzend hinzu: „Der Einsatz von verspielten Bildern fördert, gemäss dieser Studie, den Gemüse- und Obstkonsum um bis zu 25 Prozent.“

Nur das Beste für die kleinen Gäste

Der Swiss Holiday Park plant deshalb eine Erweiterung des bestehenden Buffets, das im Frühling 2018 fertiggestellt sein sollte. Um die Qualität sicherzustellen und gemäss aktuellen Erkenntnissen anzupassen, überprüft die Ernährungsberatung Oberaargau nun mindestens zweimal jährlich das Kinderbuffet des Swiss Holiday Parks. Somit gewährleisten wir auch in Zukunft die hohe Qualität des Labels Happy Spoon.

„Mehr als Pommes in den Ferien: Hotel Swiss Holiday Park erhält ein Qualitätslabel für sein kinderfreundliches Büffet.“ so schreibt die «wir eltern»-Redaktion. Zum Pressebericht

Mehr Infos zum Label Happy Spoon finden Sie auf der Homepage

 

„Birchermüesli ist der Inbegriff für Superfood“

„Birchermüesli ist der Inbegriff für Superfood“

«Superfood im Kontext einer gesunden Ernährung». Spannendes dazu erfuhr das Publikum in der Klinik SGM in Langenthal von unseren beiden Ernährungsberaterinnen Christine Jordi Bärtschi (Huttwil) und Daniela Staub (Bannwil).

„Ein selber gemachtes Birchermüesli mit Nüssen, Getreide, Beeren und Kalzium ist «der Inbegriff von Superfood».

«Es gilt, die ganzheitlichen Aspekte im Auge zu behalten –und hier sieht die Öko-Bilanz sehr schlecht aus», so das Fazit zur Avocado.

Die Einschätzung bezogen auf die Fülle an reichlich vorhandenem Schweizer Superfood: «Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.»

Lesen Sie den ganzen Bericht im Unter-Emmentaler

Vegan essen in der Schwangerschaft und Stillzeit

Vegan essen in der Schwangerschaft und Stillzeit

 

„Ich esse seit fünf Jahren vegan.“ Reaktionen zu diesem Statement während einer Schwangerschaftskontrolle sind oft stark geprägt von persönlichen Haltungen der begleitenden Fachperson. Die Diskussion zum Thema verläuft entweder klar ablehnend oder sehr unterstützend, und wichtige Sachfragen können nicht immer ausreichend beantwortet werden. Welches sind die Fakten, Besonderheiten und das Bedenkenswerte im Zusammenhang mit Veganismus während Schwangerschaft und Stillzeit?

Barbara Pfister BSc Ernährungsberaterin SVDE sowie Still- und Laktationsberaterin IBCLC, hat sich in ihrer Diplomarbeit stark mit diesen Fragen auseinandergesetzt.

Hier finden Sie den vollständigen Artikel: Vegan essen in der Schwangerschaft und Stillzeit